Leistung · Wärmepumpe Wien
Geprüfte Heizungsbetriebe für Beratung, Heizlastberechnung, Installation und Förderabwicklung – für Ein- und Mehrfamilienhaus, Reihenhaus und Eigentumswohnung in ganz Wien.

wieninstallateur.at vermittelt in ganz Wien geprüfte Heizungsbetriebe für Beratung, Heizlastberechnung, Installation und Förderabwicklung rund um die Wärmepumpe. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet inklusive Montage meist 10.000 bis 18.000 Euro, die Stadt Wien fördert davon bis zu 8.000 Euro. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich.
In Wien vermitteln wir geprüfte Heizungsbetriebe für die Wärmepumpe – von der Heizlastberechnung über die Installation bis zur Förderabwicklung bei der Stadt Wien. Jetzt anrufen: 01 442 00 86
Am häufigsten wird die Luft-Wasser-Wärmepumpe eingebaut: Sie braucht keine Bohrung, lässt sich meist innerhalb weniger Tage installieren und passt damit gut zu Bestandsgebäuden. Am effizientesten arbeitet sie mit einer Fußboden- oder Wandheizung, sie läuft aber unter bestimmten Voraussetzungen auch mit klassischen Heizkörpern.
Wo ausreichend Grundfläche vorhanden ist, kommt die Sole- beziehungsweise Erdwärmepumpe infrage: Sie nutzt eine Erdwärmesonde oder einen Flachkollektor, arbeitet besonders ruhig und effizient, erfordert aber eine Bohrung und meist eine wasserrechtliche Bewilligung. In den Villenbezirken mit Garten ist das eher realistisch als im dichten Gürtel. Grundwasser-Wärmepumpen sind in Wien seltener, weil sie einen eigenen Brunnen und ebenfalls eine Bewilligung benötigen.
Die Kosten hängen von Gebäude, Heizlast und gewähltem System ab. Als Orientierung für Wien:
| Leistung | Richtpreis (Wien, 2026) |
|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Montage | 10.000–18.000 € |
| Sole-/Erdwärmepumpe inkl. Bohrung | 18.000–25.000 € |
| Heizlastberechnung & Vor-Ort-Check | oft im Angebot inkludiert |
| Jahreswartung | ca. 150–300 € |
| Förderabwicklung durch den Betrieb | oft im Angebot inkludiert |
Richtwerte für Wien, Stand 2026, vor Abzug der Förderung. Lassen Sie sich vor Auftrag ein schriftliches Angebot mit Fixpreis geben.


Die Bundesförderungen für den Heizungstausch – die Sanierungsoffensive (Kesseltausch) und „Sauber Heizen für Alle“ – sind seit August 2026 ausgelaufen, neue Anträge werden nicht mehr angenommen. Zentral ist damit die Heizungsförderung der Stadt Wien: 35 Prozent der anerkannten Kosten, maximal 8.000 Euro im Eigenheim und maximal 5.250 Euro in der Eigentumswohnung.
| Programm | Förderhöhe | Für wen |
|---|---|---|
| Stadt Wien – Heizungsförderung | 35 % der Kosten, max. 8.000 € (Eigenheim) bzw. 5.250 € (Wohnung) | Eigentümer, Mieter mit Zustimmung |
| Dekarbonisierungsprämie Wien | 1.000 € (1.500 € bei gebäudeweiter Umstellung) | Bei Stilllegung der Gasanlage |
| Öko-Sanierungsförderpauschale (Steuer) | 400 € pro Jahr über 5 Jahre | Ab 2.000 € Restkosten nach Förderung |
| Bundesförderung (Kesseltausch, Sauber Heizen) | ausgelaufen | keine Neuanträge (Stand August 2026) |
Angaben ohne Gewähr, Stand August/September 2026. Die tatsächliche Förderhöhe prüft die zuständige Stelle im Einzelfall.
Beim Eigenheim gilt eine Einkommensgrenze von 54.710 Euro Netto-Jahreseinkommen für eine Einzelperson, gestaffelt nach Haushaltsgröße. Bei Eigentumswohnungen fördert die Stadt Wien unabhängig vom Einkommen. Voraussetzung ist der Ersatz einer fossilen Heizung am Hauptwohnsitz: Die Wärmepumpe muss eine Flächenheizung mit maximal 40 Grad Vorlauftemperatur versorgen, beim Weiterbetrieb bestehender Heizkörper ist ein Effizienznachweis nötig. Den Förderantrag stellen Sie erst nach der Umsetzung, mit einer höchstens sechs Monate alten Rechnung, beim Infopoint für Wohnungsverbesserung (MA 50).
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur: Mit Fußboden- oder Wandheizung arbeitet eine Wärmepumpe am effizientesten. Bleiben klassische Heizkörper bestehen, prüft der Betrieb, ob größere Heizkörper oder eine teilweise Sanierung der Gebäudehülle sinnvoll sind, bevor er ein Gerät mit ausreichender Effizienz plant.
Im dichten Gründerzeit-Altbau ist außerdem der Aufstellort der Außeneinheit zu klären – Hof, Dachterrasse oder Fassade – inklusive Schallschutz und Zustimmung von Eigentümer oder Hausverwaltung.
Die wichtigste technische Frage ist die Vorlauftemperatur, nicht die Marke. Passt eine Fußboden- oder Wandheizung, arbeitet die Wärmepumpe effizient und günstig im Betrieb; bei alten Heizkörpern ohne Anpassung sinkt die Effizienz spürbar. Ein guter Betrieb rechnet das vor der Kaufentscheidung durch.
Der Umstieg auf eine Wärmepumpe ist eine bauliche Veränderung: In der Eigentumswohnung braucht es meist einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft, im Mietverhältnis die Zustimmung des Vermieters beziehungsweise der Hausverwaltung – vor allem, wenn eine Außeneinheit an der Fassade oder im Hof montiert wird.
Die Kosten trägt in der Regel der Eigentümer, da eine Wärmepumpe eine dauerhafte Verbesserung der Heizanlage darstellt; bei Eigentumswohnungen wird oft über die Rücklage oder eine Sonderumlage finanziert.
Sie wählen im Formular Ihr Anliegen und Ihren Bezirk, beschreiben kurz Gebäudetyp und aktuelle Heizung und senden die Anfrage kostenlos ab. Wir leiten sie an einen geprüften Partnerbetrieb in Ihrer Nähe weiter.
So sparen Sie sich die Suche und vergleichen gezielt passende Angebote inklusive Fördercheck. Die Ausführung erfolgt eigenverantwortlich durch den jeweiligen Fachbetrieb – wieninstallateur.at dient der kostenlosen, unverbindlichen Vermittlung.
💬 Meine EinschätzungWer 2026 in Wien auf eine Wärmepumpe umsteigt, sollte zuerst die Vorlauftemperatur und erst danach das Fördermaximum durchrechnen. Die Bundesförderungen sind ausgelaufen, die Wiener Förderung bleibt aber großzügig – wer die Rechnung erst nach der Installation einreicht und die Sechs-Monats-Frist einhält, holt sich bares Geld zurück, das sonst liegen bleibt.
Anliegen und Bezirk wählen – wir vermitteln einen geprüften Partnerbetrieb in Ihrer Nähe. Kostenlos und unverbindlich.
Mehr dazu: Wärmepumpe im Altbau Wien.