Leistung · Thermentausch Wien
Gastherme tauschen in Wien – mit Kosten-Überblick, Kaminbefund, Zuständigkeit bei Miete und einem 5-Punkte-Check vor dem Angebot.

Ein Thermentausch in Wien ersetzt die alte Gastherme durch eine Brennwerttherme und kostet laut Richtwert meist 2.500 bis 5.000 Euro. Entscheidend sind Abgasführung, Leistung und Warmwasserbedarf. Konzessionierte Installateure führen Tausch, Anmeldung und Inbetriebnahme aus.
Richtwert für den Thermentausch in Wien: 2.500–5.000 Euro inklusive Montage und Inbetriebnahme. Der Preis hängt an Abgasführung, Geräteleistung und Warmwasserbedarf. Ein Brennwertgerät spart laut ganz-wien.at 15 bis 30 Prozent Energie. Bei Mietwohnungen zahlt der Vermieter, wenn die Therme defekt ist. Für den reinen Gasthermen-Tausch sind uns keine Förderungen bekannt. Jetzt anrufen: 01 442 00 86
Ein Thermentausch kostet in Wien als Richtwert 2.500 bis 5.000 Euro inklusive Gerät, Montage und Inbetriebnahme. Der Endpreis steigt bei neuer Abgasführung, größerer Leistung oder zusätzlichem Warmwasserspeicher. Ein schriftliches Angebot mit Fixpreis schafft Sicherheit.
| Preistreiber | Wirkung auf den Preis |
|---|---|
| Abgasführung (Kamin, Schacht, Außenwand) | Neue Rohre oder Kaminsanierung erhöhen den Aufwand |
| Geräteart (Kombitherme oder Heizgerät mit Speicher) | Speicherlösungen kosten mehr als Kombithermen |
| Leistung und Marke | Größere Leistung und Premium-Geräte steigen im Preis |
| Anschlüsse und Leitungen | Alte Gas-, Wasser- und Heizungsanschlüsse müssen oft angepasst werden |
| Kaminbefund (Rauchfangkehrer) | 80 bis 180 Euro laut ganz-wien.at (Stand Juli 2025) |
Richtwerte für Wien, Stand 2026. Lassen Sie sich vor Arbeitsbeginn einen Fixpreis oder eine Obergrenze schriftlich bestätigen.
Der Thermentausch lohnt sich, wenn die Gastherme störanfällig ist, viel Gas verbraucht oder Ersatzteile fehlen. Ein Brennwertgerät senkt den Energieverbrauch laut ganz-wien.at um 15 bis 30 Prozent. Bei Totalausfall im Winter steigt der Zeitdruck.
Typische Anzeichen sind häufige Störungsmeldungen, schwankende Warmwassertemperatur, Geräusche beim Zünden und steigende Gasrechnungen. Wiederholte Reparaturen an einem alten Gerät summieren sich oft auf den Preis eines neuen. Zur Entscheidung hilft die Seite Thermenreparatur Wien; eine regelmäßige Thermenwartung verlängert die Lebensdauer.
Eine Brennwerttherme spart nur dann voll, wenn das Heizungswasser im Rücklauf kalt genug zurückkommt, damit der Abgasdampf kondensiert. Wer Heizkörper hat, die sehr hohe Vorlauftemperaturen brauchen, holt weniger aus dem neuen Gerät heraus. Fragen Sie deshalb im Angebot nach der geplanten Vorlauftemperatur.
Ein Thermentausch folgt in Wien dem 5-Punkte-Thermentausch-Check: Abgasführung prüfen, Leistung bestimmen, Warmwasserbedarf klären, Zustimmung einholen, Gerät montieren und in Betrieb nehmen. Der Rauchfangkehrer erstellt danach den Endbefund.
Der Betrieb meldet die Arbeiten an, entsorgt das Altgerät fachgerecht und übergibt die Unterlagen. Ein Thermentausch ist in der Regel an einem Arbeitstag erledigt; bei neuer Abgasführung dauert er länger.
Die Wohnung braucht eine passende Abgasführung und einen intakten Gasanschluss. Das neue Gerät muss zu Rohrlänge, Bogenart, Mindest-Abgastemperatur und Mindest-Nennwärmeleistung der bestehenden Abgasanlage passen, sonst ist eine Anpassung nötig.
Der Rauchfangkehrer beurteilt die Abgasanlage und stellt den Kaminbefund aus (80 bis 180 Euro laut ganz-wien.at). Im Wiener Altbau liegen die Abgasleitungen oft in alten Schachtkaminen, die für Brennwertgeräte angepasst werden müssen. Gasarbeiten dürfen nur konzessionierte Betriebe ausführen.
Bei Gasgeruch kein Licht und keinen Schalter betätigen, Fenster öffnen, Gas absperren und den Gas-Notruf 128 wählen. Gastherme niemals selbst tauschen – Gasarbeiten sind konzessionspflichtig.
Bei einer defekten Therme in der Mietwohnung zahlt laut ganz-wien.at der Vermieter den Austausch. Die Thermenwartung ist Sache des Mieters. Eigentümer tragen alle Kosten selbst. Mieter holen vor dem Tausch die Zustimmung des Vermieters ein.
Bei Streit über die Zuständigkeit hilft die Dokumentation: Wartungsprotokolle, Befund des Betriebs und Fotos des Defekts. Mehr zu Pflichten und Kosten finden Sie in der Arbeiterkammer-Beratung zum Mietrecht.
Für den reinen Tausch auf eine neue Gastherme sind uns keine Förderungen bekannt. Die Stadt Wien fördert den Umstieg auf Fernwärme, Wärmepumpe oder Biomasse mit 35 Prozent der anerkannten Kosten (WWFSG). Anfragen beantwortet die MA 50.
Die Wohnbauförderung setzt laut ganz-wien.at voraus: Hauptwohnsitz, Gebäude älter als 20 Jahre (Fernwärme ausgenommen) und Zustimmung von Hausverwaltung, Eigentümern oder Wiener Wohnen im Gemeindebau. Laut vienna.at (Stand Februar 2026) fördert die Stadt Wien bis zu 8.000 Euro, der Bund beim Kesseltausch bis zu 7.500 Euro, insgesamt sind bis zu 15.500 Euro möglich. Beratung: Infopoint Wohnungsverbesserung (MA 50), Maria-Restituta-Platz 1, 1200 Wien, Telefon +43 1 4000-74860. Details im Vergleich Wärmepumpe Kosten und Förderung Wien.
Eine neue Gastherme ist die schnelle Lösung bei Ausfall; eine Wärmepumpe lohnt bei Umstieg und Förderung. In der Etagenwohnung hängt die Entscheidung an Zustimmung, Platz und Gebäudezustand. Ein ehrlicher Betrieb rechnet beide Wege durch.
Entscheidungshilfen: Wärmepumpe oder Gastherme in Wien, Gasetagenheizung umstellen und Wärmepumpe im Altbau. Die Stadt Wien will laut vienna.at aus Gas aussteigen; wer in den nächsten Jahren ohnehin umstellt, sollte den Tausch zeitlich darauf abstimmen. Weitere Heizungsthemen: Heizungsinstallateur Wien.
Die Reparatur lohnt bei jungen Geräten mit einzelnem Defekt. Der Tausch lohnt bei alten, störanfälligen Geräten, fehlenden Ersatzteilen oder wiederholten Ausfällen. Ein Betrieb nennt Reparaturkosten und Tauschpreis nebeneinander.
Bei akutem Ausfall hilft der Therme Notdienst Wien und die Heizung Notdienst Wien-Checkliste. Auch ein Boilertausch kann parallel sinnvoll sein.


Finden Sie Ihren Installateur direkt im Bezirk – ob 1220 Donaustadt, 1230 Liesing, 1160 Ottakring oder 1030 Landstraße:
💬 Meine EinschätzungDer beste Zeitpunkt für den Thermentausch liegt vor dem Totalausfall im Winter. Dann bleibt Zeit für Kaminbefund, Zustimmung des Vermieters und den Vergleich zweier Angebote. Fragen Sie jeden Betrieb nach Abgasführung und Vorlauftemperatur – dort entscheidet sich, ob das neue Gerät wirklich spart.
Anliegen und Bezirk wählen – wir vermitteln einen geprüften, lizenzierten Partnerbetrieb.